Der erste Gedanke: einfach alles löschen?
Wer hat das nicht schon mal gedacht?
 
Damit die E-Mail-Flut Dich oder mich rückwärts über den Stuhl haut, habe ich Impulse in diesem Beitrag:
 
E-Mails vorsortieren:
=> sortiere Dein Postfach bspw. nach Absendern und lösche was Werbung etc. ist.
 
E-Mails clustern:
=> lege Dir einen CC-Ordner an! Clustere so E-Mails mit To-Do’s und E-Mails mit Infos.
 
E-Mails priorisieren:
=> priorisiere Deine E-Mails farblich. Was hat Dringlichkeit, was nicht?
 
Pro-Tipp: synchronisiere die Deadline in Deinen Kalender. Das hilft bei der Frage „Wo fange ich an? Was kommt zuerst?“
 
Kennst Du die Geschichte zu „Mail on holiday“?
 
Ein großer Automobilbauer aus dem Süden Deutschlands hatte vor knapp 10 Jahren eine sehr spezielle Lösung: der Konzern rief das Programm „Mail on Holiday“ ins Leben. In diesem Programm wurden bei 100.000 Mitarbeitern automatische Abwesenheitsassistenten eingesetzt, um die Absender darüber zu informieren, wer die Urlaubsvertretung des Adressaten ist.
 
Doch das Highlight war, dass die E-Mail automatisch aus dem Posteingang des Empfängers gelöscht wurde, um nach der Rückkehr aus dem Urlaub nicht mit einem überfüllten Posteingang konfrontiert zu werden. Klingt verlockend, oder? Es ist jedoch wichtig, dass bei einer solchen Lösung die Rechtssicherheit gegeben ist.
 
In diesem Sinne: eat that frog und lege los! Dafür gibt es leider kein Geheimrezept.
 
Oder kennst Du einen Tipp?
 
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Ich bin Sandra.
Die Rockstar-Lösung im Vertriebsinnendienst für effizientes Business

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