Ich trage seit Jahren den falschen Dresscode – bis jetzt
T-Shirt. Hoodie. Boots. So stehe ich auf Netzwerkveranstaltungen. Nicht aus Provokation, nicht weil ich den Dresscode nicht kenne – sondern weil ich schlicht nicht anders kann. Seit ich vom Metal Business Club gehört habe, weiß ich: Es gibt einen Raum, in dem das nicht die Ausnahme ist, sondern die Regel.
Das bin ich. Das war ich immer. Und ich habe nie ernsthaft daran gedacht, daran etwas zu ändern.
Auf den meisten Events falle ich damit auf. Nicht unangenehm, nicht dramatisch – aber ich bin eben nicht die Person im Blazer. Manchmal bekomme ich bestätigende Blicke, manchmal nicht. Insgesamt geht es mir gut auf solchen Veranstaltungen, der Austausch stimmt, die Gespräche auch. Und trotzdem hatte ich immer das leise Gefühl, dass da noch etwas fehlt.
Bis ich auf den Metal Business Club gestoßen bin.
Der Metal Business Club – ein Netzwerk, das sich anders anfühlt
Der Metal Business Club – kurz MetalBC – ist ein internationales Wirtschaftsnetzwerk für Unternehmer:innen und Führungskräfte, die Metal oder Punk lieben. Gegründet in den Niederlanden, inzwischen in mehreren Ländern aktiv, kommt der Metal Business Club jetzt nach Deutschland. Die ersten Chapter öffnen – und ich werde beim Launch-Event in Karlsruhe dabei sein.
Was mich sofort gepackt hat: Hier geht es nicht darum, den Business-Teil und den privaten Teil sauber voneinander zu trennen. Beides darf in diesem Rahmen Platz finden. Die Leidenschaft für Musik, die Art wie man durchs Leben geht, der Soundtrack im Kopf – das ist kein Störfaktor, sondern der gemeinsame Nenner. Und das ist eine faszinierende Vorstellung.
Denn wer dieselbe Musik liebt, teilt oft mehr als nur den Musikgeschmack. Energie, Direktheit, Loyalität – die Bereitschaft, laut zu sein, wenn es darauf ankommt. Das sind genau die Menschen, mit denen ich gerne Business mache.
Der Dresscode existiert – er sieht nur anders aus
Natürlich gibt es auch beim Metal Business Club einen Dresscode. Nur eben selbstbestimmt. Schwarzes Band-Shirt, Hoodie, Boots – wer zur Metal-Community gehört, weiß, was gemeint ist. Kein geschriebenes Regelwerk, keine Kleiderordnung im klassischen Sinne. Aber ein unausgesprochenes Verständnis dafür, wer man ist und wozu man steht.
Und genau das ist der Unterschied. Nicht das Fehlen von Stil, sondern die Freiheit, den eigenen zu leben. Ohne Erklärung, ohne Rechtfertigung.
Ich trage seit Jahren meinen eigenen Dresscode ins Büro und auf jede Bühne, die ich betrete. Beim Metal Business Club ist das endlich keine Ausnahme mehr – sondern die Norm.
Was die Rules of Conduct über dieses Metal Netzwerk sagen
Was mich neben dem Konzept überzeugt hat, sind die Rules of Conduct. Kein Kleingedrucktes, keine leeren Worthülsen. Stattdessen eine klare Haltung: Respekt, Offenheit, echtes Interesse aneinander. Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
Das klingt simpel. Ist es aber nicht – zumindest nicht in der Praxis. Wer auf Netzwerkveranstaltungen unterwegs ist, kennt das Gegenteil: schwieriger Smalltalk, das Gespräch, das endet, sobald jemand Wichtigeres den Raum betritt. Der Pitch, der gemacht wird, bevor man den Namen des anderen kennt.
MetalBC macht echten Respekt zur Grundlage. Und das ist kein Detail – das ist die Basis, auf der gute Verbindungen entstehen.
Warum ein gemeinsamer Soundtrack Vertrauen schafft
Als Solopreneur oder als kleiner Betrieb ist echtes Netzwerken kein Nice-to-have. Es ist der Verstärker, der aus einem guten Riff einen vollen Sound macht. Die Frage ist nicht, ob man Netzwerken sollte, sondern mit wem es mehr Spaß macht.
Ein Netzwerk, das auf einer geteilten Leidenschaft aufbaut, schafft von Anfang an eine Vertrauensbasis, die in klassischen Business-Kreisen oft mühsam erarbeitet werden muss. Man muss sich nicht erst vortasten, nicht erst herausfinden, ob das Gegenüber wirklich so tickt wie man selbst. Der gemeinsame Nenner ist von Anfang an da.
Das spart nicht nur Zeit – es verändert die Qualität der Gespräche von Grund auf. Und wer meine Arbeit kennt, weiß: Genau darum geht es mir auch in der virtuellen Vertriebsassistenz – klare Verbindungen, einfache Lösungen, schlanke Prozesse, damit Raum für das Wesentliche bleibt.
Karlsruhe – mein erster Gig mit dem Metal Business Club
Ich freue mich sehr auf Karlsruhe. Ich will sehen, ob der Metal Business Club hält, was er verspricht. Ob die Energie stimmt, ob die Menschen so sind, wie ich sie mir vorstelle, ob sich dieser Raum so anfühlt, wie er sich anfühlen soll.
Und ich bin ehrlich gespannt, nein wirklich neugierig. Weil die Idee, private Leidenschaft und geschäftliche Interessen im selben Raum zusammenzubringen, für mich einfach zu schön klingt. Die Leidenschaft zum Beruf machen? Nicht immer die beste Lösung. Aber die Leidenschaft IN den Beruf bringen? Das ist der Gamechanger.
Falls du auch beim Launch-Event in Karlsruhe dabei bist – ich freue mich auf das Gespräch. Kein Smalltalk, kein Pitch. Einfach reden.
Lass uns gemeinsam das Business rocken.
Bis Karlsruhe – Sandra
Mehr über den Metal Business Club und das Launch-Event in Karlsruhe:
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Ich bin Sandra.
Die Rockstar-Lösung im Vertriebsinnendienst für effizientes Business